Berufsbild Dolmetscher und Übersetzer

Alle zwei Jahre erhalte ich zusammen mit einer Kollegin die Möglichkeit, beim Berufsinformationszentrum BIZ in Aschaffenburg den Beruf des Dolmetschers und des Übersetzers vorzustellen. Eingeladen werden zu der kostenlosen Vortragsreihe „Abi, und was dann?“, in der auch Studiengänge wie Psychologie, Ingenieur-Wissenschaften, Kommunikationsdesign oder Lehramt präsentiert werden, die Schuljahrgänge 11 und 12.

Großes Interesse
Diese Woche waren nun wieder wir an der Reihe, und trotz des schönen Wetters war der Vortrag so gut besucht wie selten. Ein Zeichen für das große Interesse an dem Beruf? Es gibt viele, die gerne ‚etwas mit Sprachen machen‘ möchten – aber passt der Beruf des Übersetzers beziehungsweise des Dolmetschers dann auch wirklich?

Studieninhalte und Unternehmertum
Der einstündige Vortrag geht sowohl auf die Wahl der Sprachen und die Studieninhalte als auch auf die späteren Anforderungen des Berufs und den Berufsalltag ein. Da gut zwei Drittel der am Markt tätigen Übersetzer und Dolmetscher selbständig arbeiten, ist es auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Studienabgänger unbedingt über unternehmerische Basiskompetenzen verfügen sollten.

Eine Stunde ist natürlich recht wenig Zeit, um einen so facettenreichen Beruf wie den unseren umfassend vorstellen. Aber für einige wesentliche Punkte und die Beantwortung der wichtigsten Fragen ist es ausreichend. Weitere Informationen gibt es auf der Website unseres Berufsverbandes, dem BDÜ, unter www.bdue.de – Der Beruf – Berufsbild/Ausbildungsinstitute.

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